SOZIALER CAMPUS IN TRIER!

Wir setzen uns für einen sozialen Campus für alle ein. Wir möchten Studierende mit Kindern unterstützen und ihnen das Studium soweit wie möglich erleichtern. Wir wollen einen barrierefreien, sozialen Campus. Dazu gehört auch, dass die sozialen Mittel des AStA voll ausgenutzt werden. Weiterhin fordern wir eine faire Bezahlung von wissenschaftlichen Mitarbeitern und HiWis. Im Verwaltungsrat des SWT setzen wir uns für den Ausbau des studentischen Wohnens sowie für eine Minderung des Rundfunkbeitrages (GEZ-Gebühren) für studentische Wohnheime ein.

RLP-TICKET MUSS KOMMEN!

Wir wollen ein landesweites Rheinland-Pfalz-Ticket und fordern zusätzlich eine +1 Option nach dem Vorbild NRWs, damit Du abends noch eine weitere Person mitnehmen kannst. Mittelfristig wollen wir auch das Saarland und Luxemburg in das Ticket integrieren. Dafür setzen wir uns mit dem Juso Landesverband Rheinland-Pfalz, in der SPD, der Landesregierung und dem Studierendenwerk ein! Zusammen konnten wir bereits erreichen, dass die jetzige Landesregierung das RLP-Ticket in ihren Koalitionsvertrag aufgenommen hat.

KLARE KANTE GEGEN RECHTS!

Aktuell sehen wir vermehrt nationalistische und rechtsextremistische Tendenzen aufkommen. Dagegen gilt es sich klar zu positionieren! Völkische, populistische oder rechtsextremistische Positionen und Denkweisen haben an der Universität keinen Platz. Wir sagen: Klare Kante gegen Rechtsextremismus! Dazu wollen wir eine Kampagne zur Sensibilisierung gegen Rechts am Campus starten, um auch präventiv gegen Rechtsextremismus an der Uni vorzugehen.

REFUGEES WELCOME!

Die Universität ist ein Ort der Vielfalt. Daher heißen wir jeden an der Universität willkommen, der zu uns kommen will. Wir wollen im Senat, mit den Fachschaften und der Verwaltung den Zugang zum Studium erleichtern. Wir möchten als HSG mehr für die Hürden und Probleme, denen sich Refugees stellen müssen, welche an der Universität Trier studieren wollen, sensibilisieren. Des Weiteren wollen wir allen Studierenden die Möglichkeit geben, sich ehrenamtlich zu engagieren. Wie schon in der vergangenen Legislatur geschehen, sehen wir den AStA weiter als Schaltzentrale verschiedener Initiativen.

JEDER FACHSCHAFT EINEN RAUM!

Die Fachschaften, die Vertretung im Fach und gegenüber den Dozierenden, haben Probleme an dieser Universität Räume für ihre Büros zu finden. Wir wollen uns dafür einsetzen, dass jede Fachschaft ein ausreichend großes Büro zur Verfügung hat, um Dir bei deinen Fragen und Problemen helfen zu können. Außerdem wollen wir die Vernetzung und Gespräche mit den Fachschaften verbessern, um jetzt und in Zukunft gemeinsam besser für studentische Interessen eintreten zu können.

BAFÖG FÜR ALLE!

BAföG sollte endlich elternunabhängig werden. Nicht die finanzielle Situation der Eltern, sondern die der Studierenden sollte für die Höhe des BAföG-Satzes ausschlaggebend sein. Mehr Fairness und kürzere Bearbeitungszeiten wären die Folge. Um dies zu erreichen sollte ebenso die Antragsstellung, zum Beispiel online, erleichtert und die Bürokratie verringert werden. Wir denken, dass Bildung kostenlos sein sollte und dass studieren niemandem aus finanziellen Gründen verwehrt bleiben sollte.

MODERNES ASTA-ANGEBOT!

Der AStA soll moderner werden. Wir setzen uns für eine Renovierung des Studihauses, neue Möbel und WLAN im Café Kunterbunt ein. Dazu gehört eine konstante Ausweitung des Angebotes und der Bewerbung des Cafés, der Radwerkstatt und der Beratungsstellen.